Kupfer ist ein relativ weiches Metall, es eignet sich daher sehr gut in der Bearbeitung von Dehnen, Schmieden und Ziehen, Wenn die gewünschte Form erreicht wurde, ist es manchmal erwünscht, dass sich diese Form durch eine Kraft verändert, also nicht leicht verbiegt. Dies erreicht man unter Anderem durch Schmieden oder mehrfaches Walzen des Kupfers. Kupfer wird dann härter, elastischer. Wenn Kupfer zu stark geschmiedet oder gewalzt wurde wird das Material rissig, spröde und bricht. Angewendet wurde hier das Härten und dadurch das erreichte federnde Metall in z. B. dem Kupferamband Daphne oder Ivaldi, oder auch in geringerem Masse ein federndes Verhalten bei dem Kupferarmband Freya.

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